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In 5 Schritten zu erfolgreichen Inhalten

Ein stets leeres Regal im Wohnzimmer hat keine Vorteile. Es erfüllt keinen Zweck, ist nicht schön anzusehen und vermittelt eine ungemütliche Stimmung. Ähnliches gilt für Websites mit veralteten Texten und verwaiste Social Media Accounts:
Ohne die richtigen Inhalte dienen sie lediglich als leeres Gerüst ohne positive (Aus-)Wirkungen.

Immer aktuelle und effektive, d.h. für die Zielgruppe gewinnbringende, Inhalte sind daher unverzichtbar, wenn es um den Erfolg Ihrer Website bzw. Ihres Social-Media-Kanals geht. Tipps und Tricks zu den notwendigen Abläufen hinter dem Erstellungsprozess für erfolgreichen Content finden Sie hier.

Schritt 1: Planen

Bevor Sie sich Gedanken zu einzelnen Themen und Beiträgen machen, sollten Sie einen Zeitrahmen festhalten, für den Sie Ihren Content planen möchten. Markieren Sie sich für diesen Zeitraum in einem kalenderähnlichen Redaktionsplan unbedingt Feiertage und besondere interne Ereignisse (Messen, Neuerscheinungen, Ausbildungsbeginn etc.), um diese später bei der Content-Umsetzung nicht zu vergessen.

Zudem sollten Sie bereits jetzt schriftlich festhalten, welche Art von Inhalten Sie planen: Liest Ihre Zielgruppe gerne? Lohnt es sich vielleicht, Videos zu produzieren, um sich von den Mitbewerbern abzuheben?

Darüber hinaus sollte auch geplant werden, in welcher Frequenz neue Inhalte veröffentlicht und wie häufig welches Format verwendet werden soll.

Werden Sie sich außerdem darüber klar, welche Ziele Sie mit den jeweiligen Inhalten erreichen wollen: Soll die Reichweite gesteigert oder Verkäufe generiert werden? Wie hoch soll die jeweilige Reichweite sein?

Last but not least: Klären Sie die Zuständigkeit. Halten Sie fest, wer sich zukünftig um die Entwicklung und Erstellung der Inhalte kümmern soll und bedenken sie dabei, ob derjenige tatsächlich genug freie Kapazitäten im Arbeitsalltag hat, um sich regelmäßig um alle anfallenden Content-Positionen zu kümmern. Unterschätzen Sie den Aufwand nicht!

Schritt 2: Sammeln

Jetzt wird es konkreter. Recherchieren Sie im Internet, brainstormen Sie gemeinsam im Team oder nutzen Sie Trend-Analyse-Werkzeuge, um relevante Themen – also Themen, die dem Zielpublikum einen Nutzen bieten – ausfindig zu machen und versuchen Sie, diese einzelnen Content-Reihen zuzuordnen (z.B. “Best practice”, “Interne Einblicke” und “Wissensvermittlung”). Dies hilft, den Überblick über eine ausgewogene Themenverteilung zu bewahren.
Behalten Sie hierbei stets die individuellen Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe im Hinterkopf. Fragen Sie sich beispielsweise, welche Länge Texte aufweisen dürfen, damit sie auch wirklich gelesen werden.

Schritt 3: Entscheiden

Haben sich zu den einzelnen Themen einige konkrete Content-Ideen gefunden, müssen Sie sich entscheiden, welche Beitragsform die bestmögliche Reaktion bei Ihrer Zielgruppe hervorruft. Grundsätzlich lässt sich diesbezüglich sagen, dass Inhalte, die dem Betrachter einen Mehrwert bieten und ihn gleichzeitig unterhalten, am häufigsten positive Resonanzen erzielen. Videos sind z.B. aufgrund ihres hohen Unterhaltungswerts sehr beliebt; Beiträge ohne Bilder hingegen werden kaum wahrgenommen.

Schritt 4: Realisieren

Bei der Umsetzung dieses Schrittes kommt es darauf an, wie groß Ihr Content-Team ist. Kümmert sich eine Einzelperson um die Erstellung der Inhalte, ist dieser die Realisierung im Rahmen des vorher festgelegten Rahmens freigestellt.
Sollte eine Gruppe für die Erstellung zuständig sein oder auf Freelancer zurückgegriffen werden, sorgt ein detailliertes Briefing für eine reibungslose Durchführung und saubere Umsetzung. Hier sollte nicht nur der Redaktionsplan weitergegeben werden, sondern auch die Form des Inhalts, die Reihe und das geplante Medium (auf welcher Plattform soll der jeweilige Inhalt publiziert werden?). Handelt es sich um Textbeiträge, sollten auch relevante, wichtige Keywords oder Hashtags zum Briefing gehören.

Schritt 5: Analysieren

Einige Zeit nachdem die Inhalte erfolgreich zum zuvor festgelegten Zeitpunkt veröffentlicht wurden, sollten Sie prüfen, ob die gesteckten Kommunikationsziele erreicht wurden. War die positive Resonanz (z.B. durch Likes oder Teilen des Beitrags) ausreichend? Haben neue Kunden Ihre Website gefunden oder wurden sogar zum Kauf animiert?
Notieren Sie sich alle für Sie relevanten Daten, um später Vergleiche ziehen und so eruieren zu können, welche Inhalte besonders gut funktioniert haben und welche weniger. Dementsprechend können Sie Ihren zukünftigen Content anpassen.

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