Content-Marketing-Vokabular verstehen
September 7, 2016
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8 Underdogs der Facebookfunktionen

Wer sich zum allerersten Mal bei Facebook einloggt, findet sich in einer neuen Welt wieder. Die Einrichtung des Profils ruft, und wahnsinnig viele Funktionen warten darauf, ausprobiert zu werden.

Die meisten Tools sind selbsterklärend – hat man sich einmal eingefuchst, geht die Nutzung leicht von der Hand.
Es existieren jedoch einige Tools, die ein Schattendasein fristen, da sie selbst von Stammusern nicht ohne Weiteres gefunden werden. Dabei kann man mit ihnen Zeit und Ärger sparen, sowie großartige – teils außergewöhnliche – Einblicke gewinnen.

1. Interessenliste
Ihr Newsfeed ist Ihnen zu unübersichtlich? Sie interessieren sich für spezielle Themen und wünschen sich mehr informative Postings, die sich mit diesen befassen? Dann ist die Interessenliste das Werkzeug Ihrer Wahl. Sie können dieser Freunde oder komplette Listen hinzufügen und diese anschließend im Reiter „Interessen” (zu finden ganz unten in der linken Menüleiste) separat aufrufen. Höhepunkte aus den ausgewählten Listen werden auch in deinen Hauptmeldungen in den Neuigkeiten angezeigt. Am einfachsten findet sich die Funktion über diesen Link: https://www.facebook.com/addlist. Hier können Sie auch „nach Listen suchen”, um sich inspirieren zu lassen.

2. Speichern und später ansehen
Diese Situation kennen Sie vielleicht auch: Sie sehen einen interessanten Inhalt im Newsfeed, wie zum Beispiel ein Video oder einen Blogartikel, aber haben in diesem Moment keine Zeit, sich diesen in Ruhe anzusehen. Sie beschließen also, sich den betreffenden Link unbedingt zu merken… und keine fünf Minuten später heben Sie ihn vergessen.
Die Speichern- bzw. Save-Funktion schafft hier Abhilfe. Sie kann in der rechten oberen Ecke des jeweiligen Postings aktiviert werden, indem man mit Klick auf den Pfeil ein Menü ausklappt und „…speichern” auswählt. Alle gespeicherten Inhalte können Sie sich schließlich in der Hauptmenü-Leiste auf der linken Seite unter dem Punkt „Gespeichert” ansehen.

3. Gemeinsamkeiten mit Freunden
Sie möchten Ihre Freunde-Liste ausdünnen oder sich einfach schöne Momente in Erinnerung rufen, die Sie mit einem ausgewählten Facebook-Freund erlebt haben? Dann kommt Ihnen das folgende Vorgehen sicher gelegen: Rufen Sie zunächst die Profilseite des für Sie interessanten Freundes auf. In der rechten unteren Seite seines Titelbilds befindet sich ein Button mit drei Punkten. Klicken Sie auf diesen und wählen Sie „Freundschaft anzeigen” aus. Nun werden Ihnen gemeinsame Interessen, Aktivitäten und Freunde sowie Postings, in denen Sie beide erwähnt wurden, präsentiert und eine kurze Zeitreise kann beginnen.

4. Auserwähltes Publikum
Nicht nur im realen Leben strapazieren sie unsere Nerven: Besserwisser, Erbsenzähler und Dauernörgler. Zudem gibt es in fast jedem realen wie virtuellen Freundeskreis mindestens eine Person, die auf bestimmte Themen empfindlich, beleidigt oder sogar aggressiv reagiert.
Ob aus Rücksicht oder um unnötigen Diskussionen vorzubeugen: Die Funktion gewisse Postings nicht pauschal für alle Freunde freizugeben, sondern einzelne Adressaten festzulegen und auch anzugeben, wer die Beiträge nicht sehen soll, ist eine sinnvolle Angelegenheit. Um dies zu tun, klicken Sie auf den „Freunde”-Button unter Ihrem vorbereiteten Posting. Es öffnet sich ein Drop-down Menü, in dem Sie unter dem Punkt „Benutzerdefiniert” die Möglichkeit haben, einzelnen Personen Ihr Posting (un)zugänglich zu machen.

5. Raster-Funktion
Alle Nutzer, die Facebook als Werbeplattform nutzen, kennen und fürchten sie: Die 20%-Regel. Für alle anderen ist sie schnell erklärt. Anzeigenbilder, die im Newsfeed erscheinen sollen, dürfen maximal 20% Text aufweisen, um von Facebook akzeptiert zu werden. Das facebookeigene Tool erleichtert die Arbeit diesbezüglich extrem. Hier können Sie mit wenigen Klicks Ihr vorgesehenes Werbebild auf Konformität prüfen.
https://www.facebook.com/ads/tools/text_overlay

6. Schnelle Statistik
Zeitmangel führt oft dazu, dass Seitenadministratoren auf Facebook den Überblick über die Fan-Aktivitäten verlieren. Dabei ist es möglich, extrem schnell an die wichtigsten Informationen zu gelangen und sich so in kurzer Zeit ein Bild zu machen:
Den meisten Facebook-Admins ist die Anzeige „xy erreichte Personen” bekannt, die sich unter jedem veröffentlichten Beitrag befindet. Doch, dass sich mit nur einem Klick eine Mini-Statistik öffnet, wissen wenige. Hier wird u.a. dargestellt, wie viele User einen Beitrag geliked, das Bild geöffnet und auf den eventuellen Link geklickt haben. Auch negatives Feedback wird rigoros offenbart, indem gezeigt wird, wie viele Nutzer den Beitrag verborgen bzw. als Spam gemeldet oder Ihre Seite sogar ‘entliked’ haben.

7. Abgefangene Nachrichten
Für viele User hat das versteckte Postfach mit den „gefilterten Nachrichten” schon so manche Überraschung bereitgehalten, als der Ordner – meist durch Zufall – nach Jahren erst gefunden wurde.
Hier landen alle Nachrichten, die Ihnen von Nutzern gesendet werden, zu denen keine direkte Facebook-Verbindung besteht. Um diese zu sehen, rufen Sie zunächst Ihre Nachrichten auf. Dort finden Sie rechts neben dem Button „Postfach” den Reiter „Mehr”. Klappen Sie diesen aus, werden Ihnen unter „Gefiltert“ besagte Nachrichten angezeigt. Schauen Sie doch gleich mal nach, was sich bereits angesammelt hat!

8. Log-in-Überblick & ferngesteuerter Log-out
Nicht nur zu Hause, auch bei Freunden, im Büro, oder beim Warten am Bahnhof loggt man sich gerne auf die Schnelle bei Facebook ein und vergisst später, sich wieder auszuloggen. Dies kann gravierende Folgen haben, wenn das verwendete Gerät öffentlich zugänglich ist. In diesem Fall hilft die Anzeige „Von wo aus du dich eingeloggt hast” schnell und unkompliziert. Wählen Sie unter „Einstellungen” (diese erscheinen beim Klick auf den Pfeil rechts oben) die Option „Sicherheit” aus. Ein Klick auf die Kategorie „Von wo aus du dich anmeldest“ verschafft Ihnen einen Überblick über all Ihre derzeit aktiven Facebook-Sitzungen und ermöglicht Ihnen einen nachträglichen Log-out.

 

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